Wärme für Rottenburg. Zukunft für die Altstadt.

Ein neues Nahwärmenetz für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung.

Die Stadtwerke Rottenburg entwickeln eine langfristige Lösung für die Wärmeversorgung der Altstadt. Das geplante Nahwärmenetz soll Gebäude schrittweise mit Wärme aus verschiedenen Energiequellen versorgen – komfortabel, ressourcenschonend und mit Blick auf die Zukunft.

Schritt für Schritt zur neuen Wärmeversorgung

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Erste Ausbaustufe: bis 2031

In der ersten Phase ist ein rund 3,9 Kilometer langes Wärmenetz vorgesehen. Die Wärme soll durch eine Flusswärmepumpe an der Tübinger Straße, eine Pelletheizung und einen Elektrodenkessel erzeugt werden.

Zunächst sollen unter anderem das Rathausnetz, Landesliegenschaften, Gewerbekunden, das Bischöfliche Ordinariat und die Hospitalpflege versorgt werden. Weitere Gebäude entlang der Netztrasse sollen ebenfalls angeschlossen werden können.

Die geplante Wärmeabgabe liegt ab 2031 bei rund 14.100 MWh pro Jahr.

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Zweite Ausbaustufe: bis 2036

In der zweiten Phase soll das Wärmenetz weiter ausgebaut und innerhalb des Altstadtrings verdichtet werden.

Eine zusätzliche Heizzentrale mit einer Hackschnitzelheizung und einer Luftwärmepumpe soll die Wärmeerzeugung ergänzen.

Gute Aussichten für die Wärmeversorgung

Mehr Versorgungssicherheit

Das Wärmenetz soll eine langfristige und zukunftsfähige Wärmeversorgung ermöglichen.

Eine komfortable Alternative

Für geeignete Gebäude kann Nahwärme eine Alternative zur eigenen Gas- oder Ölheizung sein.

Ressourcen schonen

Die geplante Wärmeerzeugung soll weitgehend emissionsarm erfolgen und verschiedene Energiequellen nutzen.

Wärme gemeinsam bereitstellen

Ein Wärmenetz bündelt die Wärmeerzeugung und verteilt die Wärme über ein gemeinsames Leitungsnetz an angeschlossene Gebäude.

Die Zukunft der Wärme beginnt vor Ort.

Die Stadtwerke Rottenburg denken Zukunft – und Sie sind mittendrin.

Informieren Sie sich über das geplante Nahwärmenetz und die nächsten Schritte für die Rottenburger Altstadt.

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Energieerzeugung

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