Referenzen

Die Stadtwerke Rottenburg am Neckar GmbH betreiben aktuell 3 Nahwärmenetze:

  • Das Nahwärmenetz im Wohngebiet Kreuzerfeld-Süd
  • Das Nahwärmenetz auf dem Hohenbergareal, bei dem die Schulen, Sporthallen und das Hallenbad zentral mit Wärme versorgt werden.
  • In Kiebingen sind die Rohrhaldenschule, die Sülchgauhalle und der Neubau "Wohnen im Unterdorf" Betreutes Wohnen über ein Wärmenetz miteinander verbunden.

"Als eine der ersten Bauherren im Neubaugebiet Kreuzerfeld-Süd sind wir beim Kauf unseres Bauplatzes auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht worden, das bestehende Nahwärmenetz der Stadtwerke Rottenburg zu nutzen.

Die Überlegungen, welche Heizungsanlage wir installieren wollen, waren rasch abgeschlossen: Eine Ölheizung benötigt einen Heizungsraum mit Brenner, Kessel und separatem Öllagerraum. Auch eine Gasheizung braucht zwar keinen Platz für die Öltanks, erfordert aber ebenfalls eine Heizungsanlage mit Brenner und Kessel.

Die alternative Heizung über das Nahwärmenetz der Stadtwerke Rottenburg braucht davon fast gar nichts. Lediglich den Zugang für die Wärmeleitung über einen sogenannten Mehrspartenanschluss, in welchem auch die Zuleitung von Strom, Wasser usw. erfolgt, sowie eine übersichtliche „Übergabestation“, welche die gelieferte Nahwärme in das Haus regelt.

Kein Öl, kein Gas, kein Brennergeräusch, kaum Platzbedarf im Haus. Und auch die Realisierung, Zuleitung, Installation, persönliche Einweisung und Inbetriebnahme waren problemlos."

  • Installierte Technik
      • BHKW Modul (2014)
      • 2 Erdgaskessel (2006)
  • Installierte thermische Leistung
      • 478 kW
  • Installierte elektrische Leistung
      • 50 kW
  • In Betrieb seit
      • 2006
  • Wärmeverlauf 2014
      • rund 426.000 kWh
  • Stromerzeugung (Plan)
    • rund 390.000 kWh
  • Trassenlänge
    • rund 600 m
  • Primärenergiefaktor
      • 0,7

Das Nahwärmenetz im Wohngebiet Kreuzerfeld Süd besteht seit dem Jahr 2006. Damals (und bis heute) ein Neubaugebiet, wollten die Stadtwerke Rottenburg eine innovative Art der Wärmeversorgung anbieten. Aufgrund der zunehmenden Zahl der Anschlussnehmer wurde die Heizzentrale, bestehend aus zwei Gaskesseln, im Jahr 2014 um ein Blockheizkraftwerk erweitert.

  • Installierte Technik
      • BHKW Modul (2014)
      • 2 Gaskessel (2014)
  • Installierte thermische Leistung
      • 2.563 kW
  • Installierte elektrische Leistung
      • 239 kW
  • In Betrieb seit
      • 2014
  • Wärmeverkauf 2014
      • rund 1.900.000 kWh
  • Stromerzeugung (Plan)
    • rund 1.100.000 kWh
  • Trassenlänge
    • rund 500 m
  • Primärenergiefaktor
      • 0,7

 

Das Schulzentrum auf dem Hohenberg war das erste Nahwärmenetz der Stadtwerke Rottenburg. Heute werden die Hohenbergschule, das St.-Meinrad-Gymnasium, das Paul-Klee-Gymnasium, die Mensa des Paul-Klee-Gymnasiums, die Otto-Locher-Sporthalle, die Volksbankarena und das Hallenbad aus einer gemeinsamen Heizzentrale versorgt, die 2013 und 2014 grundlegend modernisiert wurde.

  • Installierte Technik
      • BHKW Modul (Biomethan)
      • 2 Erdgaskessel (2014)
  • Installierte thermische Leistung
      • 440 kW
  • Installierte elektrische Leistung
      • 19 kW
  • In Betrieb seit
      • Mai 2014
  • Wärmebedarf (Plan)
      • rund 280.000 kWh
  • Stromerzeugung (Plan)
    • rund 129.000 kWh
  • Trassenlänge
    • rund 130 m
  • Primärenergiefaktor
      • 0,42

 

Seit dem Jahr 2014 werden die Rohrhaldenschule, die Sülchgauhalle und das benachbarte Neubau "Wohnen im Unterdorf" durch ein Blockheizkraftwerk und zwei Erdgasspitzenlastkessel aus dem Heizraum der Rohrhaldenschule gemeinsam mit Wärme vesorgt. Das Blockheizkraftwerk wird zu 100% mit umweltschonendem Biomethan versorgt. Dieses kleine Nahwärmenetz war der Startschuss in Kiebingen das Potenzial einer Nahwärmeversorgung für den gesamten Ort zu analysieren.

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